Urmelin’s Blog

Nun ist der 13Dinge-Kurs also zu Ende-  gut für mich, dass alle Lektionen noch griffbereit vorhanden sind. Zum vertiefen, erinnern … und neugierig bleiben.

Neben der Arbeit war es manchmal schwierig, eine gewisse Regelmäßigkeit einzuhalten, aber vom Umfang her war es schon zu schaffen. Wenn einem der Routinekram zum Hals raushing, kam eine neue Lektion gerade recht, wie z.B. die Sache mit den Generatoren.

Was ich besonders gut fand:

  • viele aktuelle Links mit Bibliotheksbezug
  • viele praktische Beispiele
  • die schnellen Antworten und Hilfestellungen durch die Kursleiter
  • Humor

Ohne den Kurs hätte ich mich bestimmt nicht bei so vielen Diensten angemeldet und einfach mal ausprobiert. Und dann gemerkt, dass so etwas wie RSS wirklich sehr sehr praktisch ist! 

Also Wissen und Motivation und Spaß in einem Kurs – das ist 13Dinge!

See you

See you

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Videos mit Bibliotheksbezug – da gibt es ja manchen Klassiker wie „Conan der Bibliothekar“.  Zu diesem Filmchen haben wir uns schon vor Jahren andächtig vor dem Bildschirm versammelt. Einfach effektiv, der Mann.

Etwas harmloser aber auch nett: The Adventures of Super Librarian.

Und noch was Kreatives vom Hamburger Fachbereich, der sich anscheinend alle zwei Jahre umbenennt. Eine gute Möglichkeit, sich im Netz zu präsentieren, finde ich wirklich gelungen.

Zum Test mit DirektBloggen – hat geklappt!

Hoffentlich nur eine längere Pause und kein endgültiges Ende im Blog „Buchhändleralltag und Kundenwahnsinn“:

Ich liebe diesen Blog wirklich sehr. Und ich bin all den Kommentatoren sehr dankbar, für ihr wundervolles Feedback über die lange Zeit. Deshalb gebe ich auch nichts wirklich auf. Ich nehme mir einfach mehr Zeit für das, was ich ja schließlich hauptberuflich bin: Buchhändlerin.

Vielleicht geht’s ja auch bald schon wieder weiter, wenn ich nur erstmal das Gefühl los bin, schreiben zu MÜSSEN.

via Buchhändleralltag und Kundenwahnsinn.

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Lektion 11 und Lektion 12 der 13Dinge befassen sich mit Wikis. Von Anwendungen bereits hinlänglich bekannt – wer hat schließlich noch nie eine Wikipedia-Seite aufgerufen …

Und wie bei vielen anderen Diensten, die in diesem Kurs vorgestellt wurden, habe ich mal wieder gemerkt, dass es gar keine superkomplizierte Technik ist. Der Testeintrag im Kurs-Wiki war recht schnell erstellt mit nur wenigen kleinen Steuerzeichen. Das Inhaltsverzeichnis materialisierte sich von selbst – das wurde  bei Lektion 12 dann auch gleich erklärt.

Gewöhnungsbedürftig natürlich die Vorstellung, Texte von anderen Leuten zu ändern oder zu überschreiben. Das ist ja fast so, als würde man einen Katalogisierungsdatensatz überschreiben. Alarm! Da muss der Bibliotheksmensch wohl etwas lockerer werden.

In unserer Bibliothek wäre es eine tolle Sache für die Praktikanten und Auszubildenden, wenn wir Arbeitsplatzbeschreibungen und Übungsaufgaben in ein Wiki stellen könnten. Wird so schnell nicht zu realisieren sein (Server- und Betreuungsprobleme), steht aber auf dem Wunschzettel.

Auch wenn ich im Moment nicht viel Zeit habe (was die Frage vom 23. Januar 2009 ein bisschen beantwortet), ausprobieren geht immer mal. Mit etwas eingeschränkter Freude an den Filmchen – wenn der Rechner so antik ohne Soundkarte daherkommt.

Del.icio.us finde ich etwas unübersichtlich, aber das ist wohl Gewöhnungssache. Die Zahl der Einträge ist ja immens und man gerät schnell in immer neue Ergebnislisten, Linksammlungen usw.

Getaggt wird manchmal auch in unterschiedlichen Sprachen und das bunt gemischt: library bücher bibliotheken germany … für die Deutsche Nationalbibliothek. Jemand anderes hat den Tag bibo dafür benutzt – gar nicht so selten dieser „Kosename“, wie ich von unseren Lesern weiss. Wegen der Vielfalt der Tags würde ich Del.icio.us als sehr hilfreiches Tool bezeichnen und werde es bestimmt weiterempfehlen.

Und wenn ich wieder mehr Zeit habe, bugsiere ich vielleicht auch meine Lesezeichen dorthin, damit die Datenmenge stetig größer werde …

Zum Jahresbeginn eintauchen in die wunderbare Welt der Generatoren – das macht wirklich jede Menge Spaß!  Die Kollegen/innen werden sich freuen, wenn das ein oder andere Bild eintrudelt.

Sehr niedlich fand ich Swedish Furniture Name Generator, auch wenn die Auswahl an Möbeln eher klein ist. Hier also die sehr bibliothekarische Kommode, die leider zur Zeit nicht lieferbar ist:

swedishfurniture Beispiel

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So viele neue Suchmöglichkeiten – genau das richtige nach einem herzhaften Weihnachtsfrühstück. Dermaßen gestärkt  – im Dienst natürlich ohne Glühwein – habe ich diverse Suchmaschinen ausprobiert. Was ist wirklich nützlich für mich? Da muss ich nochmal ein oder zwei Lebkuchen lang drüber nachdenken.

Auf jeden Fall von der Oberfläche vertraut sind natürlich die Dienste von Google und das LIS-Wiki. Da habe ich auch Stabiblues wiedergefunden, leider seit geraumer Zeit nicht mehr aktualisiert. So ein Weblog ist manchmal abrupt zuende und dann wüsste ich gerne, ob es nun wie bei vielen Projekten endgültig ist oder sich nur eine vorübergehende Pause handelt …

Die Biblioblogsuche bei Infobib hatte ich unter den Tools noch gar nicht entdeckt, sehr fein. Bei Libworm sind die Darstellungsmöglichkeiten der Tags in Wolkenform schön anschaulich – vom kleinen Wassertropfen bis zur dicken Regenwolke. Für ein paar bunte Beispiele lohnt der Blick zu Dr. Web Tag Cloud Design.